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Hase und Igel gekreuzt Das Märchen von Hase und Igel ist sprichwörtlich geworden für den Sieg der Täuschung über die Schnelligkeit. In Nissans neuem Crossover finden sich beide Figuren wieder: Der Juke soll eine Mischung aus kompaktem und robustem Allesüberwinder und wendig-schnellem Sportwagen sein.
Zu den technischen Argumenten zählen ein neuer 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit Direkteinspritzung und ein optionaler Allradantrieb. Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber bei rund 18 000 Euro starten. Dann allerdings mit einem bekannten 1,6-Liter-Sauger und 117 PS.
Auffälliges Design Das Äußere des Juke hat das Potenzial zu polarisieren. Der 4,13 Meter lange Fünftürer vereint die bullige Front und Motorhaube eines Offroaders mit dem keilförmigen Fensterband und der abfallenden Dachlinie eines Coupés. Besonders markant ist der Vorderwagen mit seiner ungewöhnlich aufgeteilten Beleuchtung: Das Abblendlicht findet in zwei Rundscheinwerfern links und rechts des Kühlergrills Platz. Darüber, auf der Oberfläche der Kotflügel, sitzen schlitzförmige Leuchteinheiten für Blinker und Tagfahrlicht. Unten im Stoßfänger schließlich gibt es Nebelleuchten, am Heck finden sich markante sichelförmige Rückleuchten. So bietet der Juke selbst in der Dunkelheit einen hohen Wiedererkennungswert.
Für den Antrieb stehen zunächst drei Motoren zur Wahl. Top-Triebwerk ist ein 1,6-Liter-Turbo-Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung, der es auf 140 kW/190 PS bringt. Kombiniert ist er serienmäßig mit permanentem Allradantrieb und einem stufenlosen Getriebe. Die beiden anderen Motoren schicken ihre Kraft ausschließlich an die Vorderräder: Der 1,6-Liter-Benziner bringt es auf 86 kW/117 PS, der 1,5-Liter-Diesel leistet 81 kW/110 PS.
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